Autor: Frank Kodiak
Kategorie: Thriller
Erscheinungsjahr: 2019

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Der Klappentext:

Er tötet aus Wut. Er überlässt dem Zufall die Wahl seiner Opfer. Er könnte jeder sein – auch dein Sitznachbar im Bus … Der Garant für Mega-Spannung – der neue Thriller von Bestsellerautor Andreas Winkelmann alias Frank Kodiak! Kommissar Olav Thorn ahnt nichts Gutes, als er zu einem bizarren Fund an den Bremer Busbahnhof gerufen wird: Im Gepäckraum eines Reisebusses aus Dortmund ist ein Koffer zurückgeblieben – mit grauenvollem Inhalt, sowie einem Zettel mit der Botschaft: „Ich packe meinen Koffer, und auf die Reise geht …?“ Noch bevor die Ermittlungen in Bremen richtig in Gang kommen, erreicht den Kommissar eine Nachricht aus Berlin: Auch am dortigen Busbahnhof ist ein Koffer mit Leichenteilen aufgetaucht. Wieder ist dieselbe Botschaft beigelegt. Thorn und seine Berliner Kollegin Leonie Grün tragen fieberhaft Puzzlestück für Puzzlestück zusammen, doch der Killer ist ihnen immer einen Schritt voraus. Und er ist noch lange nicht am Ende seiner Reise angelangt. Ein harter Serienkiller-Thriller um einen Psychopathen, der sich seine Opfer auf Reisen mit dem Fernbus sucht – perfekter Nervenkitzel für Fans der Thriller von Sebastian Fitzek oder Andreas Winkelmann: „Frank Kodiak“ ist das Pseudonym des Bestseller-Autors Andreas Winkelmann. Unter dem Pseudonym „Frank Kodiak“ sind außerdem die Thriller „Nummer 25“ und „Stirb zuerst“ erschienen.

Meine Meinung:

Schon der Anfang des Buches vermochte mich zu fesseln und bereits nach den ersten Sätzen stieg mein Adrenalinspiegel rasant an. Noch nie waren für mich die ersten fünf Seiten eines Buches so packend und unerwartet. Angst, dass Herr Kodiak hier bereits sein ganzes Pulver verschossen hat, braucht dabei niemand zu haben. Denn es ging zackig und unglaublich spannend weiter. Auch dieses Buch ist aus verschiedenen Perspektiven geschrieben, die am Ende in einem Handlungsstrang zusammenlaufen. Mal stehen die Opfer, mal die Ermittlungen und mal der Täter im Vordergrund, wodurch eine stete Abwechslung da ist und es nie langweilig wird. Sowas mag ich total gerne und es hat mir auch hier gefallen. Man fragt sich die ganze Zeit, wie das alles zusammenhängt und wird bei der Auflösung nicht enttäuscht. Ich persönlich habe erst sehr spät erahnt, wer der Täter ist. Das Buch lässt sich sehr schnell lesen, weil durch die gesamte Handlung hinweg die Spannung aufrecht gehalten wird und man einfach wissen möchte, wie es weiter geht. NS: Ich freue mich schon riesig auf die Lesung mit Frank Kodiak alias Andreas Winkelmann in Homberg und hoffe sehr stark das es auch klappt. Ein genialer Schriftsteller ich liebe seine Bücher!
Trudi Hoefert-Wendrich