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Autor: Maria Bachmann
Kategorie: Romane
Erscheinungsjahr: 2019

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Der Klappentext:

Maria Bachmanns autobiografische Geschichte ist bewegend und berührt tief. Sie schreibt über ihre Eltern, die gefangen sind im Trauma des Zweiten Weltkriegs und in Depressionen, berichtet eindrücklich von ihrer Einsamkeit und Hilflosigkeit als Kind. Und sie schreibt darüber, wie sie aufbricht, sich befreit und lernt, das Leben zu lieben. Maria Bachmann erlebt eine Kindheit umwoben von Beklemmung und Schweigen. Die Eltern, kriegstraumatisiert, selbst unter emotional kargen Umständen aufgewachsen, können ihrer Tochter nicht geben, was sie so sehr braucht: Geborgenheit, Zuversicht und Selbstvertrauen. Eindringlich und authentisch erzählt die bekannte Schauspielerin Maria Bachmann von den Mühen ihrer Kindheit in der süddeutschen Provinz der Sechzigerjahre, aber auch davon, wie ihr der Aufbruch in ein selbstbestimmtes Leben gelingt: Von ihrem Auszug aus der dörflichen Enge, der Verwirklichung unerlaubter Träume, und davon, wie sie es schließlich schafft, ihre innere Heimat zu finden und sich mit ihren Eltern auszusöhnen. „Nicht resignieren, sondern kapieren, die Seele reparieren und neu durchstarten. Egal, ob jung oder greis – es ist Zeit, den Wahnsinn der Vergangenheit endgültig zu beenden. Sitz dein Leben nicht ab, sondern greif nach den Sternen. Maria Bachmanns Weckruf holt die Leute aus dem Dämmerschlaf und nimmt sie mit in ihr Rebellentum. Sehr geil!“ UDO LINDENBERG

Meine Meinung:

Ich bin 7 Jahre älter als Maria Bachmann und kenne die Zeit ihrer Kindheit aus eigenem Erleben sehr gut. Mit Tränen in den Augen habe ich das Buch gelesen. Es braucht viel Können und ganz viel Mut, um so be-schreiben zu können. Für mich war es ein außergewöhnliches Leseerlebnis. Lesung mit der Autorin in der Reihe ASTRID RUPPERT TRIFFT am Donnerstag, 26.9.2019
Ulrike Sowa
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