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Autor: Christine Brand
Kategorie: Krimi und Thriller
Erscheinungsjahr: 2019

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Der Klappentext:

„Eine genial spannende Idee meisterhaft umgesetzt. Krimikunst vom Feinsten!“ Sebastian Fitzek Nathaniel hört einen Schrei, dann bricht die Verbindung ab. Gerade noch telefonierte er mit einer Frau. Eine anonyme App verband die beiden, die Frau half Nathaniel dabei, das richtige Hemd zu wählen. Denn Nathaniel ist blind, doch der Schrei klang eindeutig. Was, wenn der Frau etwas angetan wurde? Er ist sich sicher: Es muss ein Verbrechen sein. Doch keiner glaubt ihm, es gibt keine Beweise, keine Spur. Gemeinsam mit einer Freundin, der Journalistin Milla, macht sich Nathaniel selbst auf die Suche nach der Wahrheit. Er ahnt nicht, dass er für die fremde Frau die einzige Chance sein könnte – oder ihr Untergang …

Meine Meinung:

Nahtaniel hat als einziger eine Tragödie überlebt, die seine Familie ausgelöscht hat. Er war schwer verletzt und ist seither erblindet. Seinen Alltag meistert er mit seiner Eigenwilligen Blindenhündin Alisha. Es gibt Dinge bei denen er ohne Hilfe nicht auskommt. Zum Beispiel ein kariertes Hemd für den Besuch bei seinen Adoptiveltern herauszusuchen. Hier hilft ihm die App „Be my eyes“, die er nutzt, um sich die Augen anderer Menschen zu leihen. Über diese App bekommt Nathaniel mit, wie seine Helferin, Carole, plötzlich das Telefonat nach unheimlichen Geräuschen abbricht. Beunruhigt wendet er sich an die Polizei, die ihm keinen Glauben schenkt. Aber er ist beharrlich, und erhält Unterstützung von Milla einer Journalistin, die eine Reportage über ihn gedreht hat. Dieser spannende Thriller bietet einen Einblick in die Welt der Blinden, und unterhält bis zur letzten Seite! Neugierig geworden, habe ich mich kundig gemacht: Es gibt sie tatsächlich, die Mobile App „Be my eyes“, die blinden und sehbehinderten Menschen helfen soll Gegenstände zu erkennen und Situationen des Alltags zu bewältigen. Mit der App kann man auf ein Netzwerk von Tausenden von Helfern zurückgreifen. Stellt ein sehbehinderter Nutzer eine Anfrage, verbindet ihn die App per Video mit einem sehenden Freiwilligen.
Sabine Pfeil
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